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  • Zeitungsverleger kündigen Vergütungsregeln – scharfe Kritik von DJV und ver.di

    Beitrag vom 01.03.17

    (DJV-PM/ver.di-PM/MH) Der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) hat die Vergütungsregeln zum 28. Februar 2017 gekündigt. Als Grund geben die Zeitungsverleger das am 1. März in Kraft tretende Urhebervertragsrecht an. Das darin vorgesehene Verbandsklagerecht, mit dem die Gewerkschaften die Einhaltung der Vergütungsregeln für ihre Mitglieder gerichtlich erzwingen können, sei den Verlegern ein Dorn im Auge, verlautete aus BDZV-Kreisen.

    DJV: Kündigung ist Affront

    Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in der Kündigung der Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Text- und Bildjournalisten an Tageszeitungen durch den BDZV einen „Affront gegen die Freien“.

    DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall kritisiert die Kündigung der Vergütungsregeln: „Die Kündigung kurz vor Toresschluss wirkt wie eine Panikattacke der Zeitungsverleger.“ So gehe man unter seriösen Verhandlungspartnern nicht miteinander um.

    Der DJV weist in dem Zusammenhang die freien Journalistinnen und Journalisten darauf hin, dass die Honorare auch künftig angemessen sein müssten. Diesen Maßstab haben mehrere Gerichte festgeschrieben. Außerdem ist er ein zwingender gesetzlicher Anspruch. Ansprechpartner für freie Zeitungsjournalisten sind die DJV-Landesverbände.

    ver.di: Verleger verweigern soziale Verantwortung

    Mit scharfer Kritik und Empörung reagiert auch die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die Kündigung der Gemeinsamen Vergütungsregeln (GRV) für freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen durch den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

    „Die Kündigung mit der Novelle des Urhebervertragsrechts zu begründen, ist in höchstem Maße entblößend. Der BDZV weigert sich schlichtweg, soziale Verantwortung zu übernehmen. Wir verhandeln seit Jahren über die längst fällige Erhöhung der vereinbarten Honorare.

    Doch statt die Arbeit der Freien zu würdigen, die eine wichtige Säule für guten Journalismus und erfolgreiche Zeitungen ist, will der BDZV die Bedingungen offensichtlich noch weiter verschlechtern“, sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

    2010 hatte ver.di gemeinsam mit dem Deutschen Journalisten-Verband nach jahrelangen Verhandlungen Gemeinsame Vergütungsregeln mit dem BDZV für Freie an Tageszeitungen abgeschlossen. In der Realität halten sich viele Verlage jedoch nicht einmal an diese Mindestvergütungen. Durch das novellierte Urhebervertragsrecht, das am 1. März 2017 in Kraft tritt, sollte versucht werden, die Einhaltung der Vergütungsregeln für Journalistinnen und Journalisten zu verbessern. Das Verhalten der Zeitungsverleger bestätigt nun die bereits im Gesetzgebungsverfahren von ver.di geäußerten Befürchtungen. Das neue Gesetz enthält zu viele faule Kompromisse zugunsten der Verleger. Dies nutzt der BDZV nun schamlos aus.

    Freie Journalisten sollten sich organisieren statt zu resignieren

    Die Kündigung der Vergütungsregeln sollte freie Journalisten allerdings nicht zur Resignation verleiten, meint auch die Redaktion von faire-zeitungshonorare.de. Das neue Urhebervertragsrecht bietet nach ihrer Überzeugung zusätzliche Möglichkeiten, um Ansprüche gegenüber Verlagen durchzusetzen. Mittelfristig sind Verlage daher gut beraten, durch neue Vergütungsregeln klare und faire Nutzungsbedingungen für Beiträge mit den Verbänden der freien Journalisten zu vereinbaren. Ohne eine rechtssichere Klärung durch Vergütungsregeln droht den Verlagen eine Vielzahl von Einzelverfahren vor den Gerichten mit einem nicht unerheblichen Kostenrisiko.

    Die freien Journalisten selbst sollten sich untereinander verstärkt organisieren, einer der beiden Journalistengewerkschaften beitreten und mit ihnen zusammen Druck auf ihre Zeitungsverleger ausüben. Dabei können nicht zuletzt auch die Betriebsräte in den Zeitungsverlagen eine starke Rolle spielen, wenn die Freien sich in die Beratungen der Gewerkschaftsverbände an ihrer Zeitung einbringen.




    Journalist prangert Probleme mit Vergütungsregeln auf neuer Internetseite an

    Beitrag vom 02.02.17

    Auf einer eigenen Internetseite prangert der freie Journalist Martin Schreier die mangelnde Anwendung der seit 2012 geltenden Vergütungsregeln an. Unter dem Adresse https://verguetungsregeln.wordpress.com finden sich Beiträge zu seinem eigenen Fall beim Reutliner General-Anzeiger sowie die Darstellung von anderen Streifällen.




    Gesetz zum Urheberrecht benachteiligt Zeitungsjournalisten

    Beitrag vom 04.05.16

    urheberrechtsreform 2

    Die ursprünglich zu Gunsten der Urheber geplante Reform des Urheberrechts ist auf Druck der Verlagswirtschaft stark verschlechtert worden. Kernprobleme des aktuellen Entwurfs:

    1. Der Grundsatz, dass jede Nutzung des Werkes zu vergüten ist, wurde aus dem Gesetz in dieser klaren Formulierung gestrichen. Es findet sich nunmehr nur noch der Passus im Gesetz, dass bei der Prüfung der Angemessenheit die Häufigkeit zu berücksichtigen ist.
    2. Das Recht auf Auskunft über Nutzung des Werkes wird für „untergeordnete Werke“ gestrichen. Wie ein Verlegervertreter bereits deutlich machte, werden die Verleger einzelne Beiträge als solche „untergeordnete Werke“ einstufen und Journalisten damit keine Auskunft über die Nutzung ihrer Beiträge erteilen.
    3. Das Recht auf Rücktritt vom Vertrag wird in untauglicher Weise geregelt und für Journalisten praktisch ausgeschlossen
    4. Erstmals wird im Gesetz explizit die Zulässigkeit von Verträgen geregelt, mit denen Verleger Journalisten zur Übertragung ausschließlicher Rechte (Buy out) zwingen.

    Ausführliche Argumente gegen diesen Ansatz finden sich bei der Initiative Urheberrecht.

    Journalistinnen und Journalistinnen an Tageszeitungen, aber auch an Zeitschriften sollten sich bei ihren Bundestagsabgeordneten und ihrer Landesregierung dafür einsetzen, dass die jetzige Fassung des Gesetzentwurfes geändert wird. Bei den Geschäftsstellen von DJV und dju in ver.di können bei Bedarf Musterschreiben angefordert werden, es wird freilich empfohlen, in eigenen Worten und mit eigenen kreativen Mitteln für eine Änderung einzutreten.




    Aktionen und Diskussionen an Ihrer Zeitung!

    Beitrag vom 11.11.15

    „Wer als freier Journalist an meiner Zeitung Probleme mit dem Honorar hat, kann mich jederzeit ansprechen“, verkündete kürzlich ein Geschäftsführer einer Tageszeitung, als das Thema Vergütungsregeln von einem DJV-Vertreter angesprochen wurde. Tatsächlich? Ist es wirklich so einfach? Was sind denn die Spielräume für Honorare an der Zeitung? Gibt es Kolleginnen und Kollegen, die andere Konditionen haben als der Rest? Was kann rausverhandelt werden? Und gibt es nicht doch die Möglichkeit, ein Verlagshaus auf den Weg zu Vergütungsregeln, fairen Honoraren und Vertragsbedingungen zu bringen?

    Die Interessensvertretungen der Freien an den Zeitungen, der DJV und die dju in ver.di, haben die Vergütungsregeln 2010 vereinbart, damit die Situation an den Zeitungen besser wird. Doch nichts verbessert sich, wenn nicht vor Ort um das Honorar und faire Vertragsbedingungen gerungen wird. Wie der erwähnte Geschäftsführer es selbst sagte, gibt es viel zu wenige Freie, die das Thema nachhaltig thematisieren. Die Gewerkschaften sind nur so stark wie ihre Mitglieder in den Häusern auftreten. Wer glaubt, dass sich etwas ändert, nur weil der DJV oder die dju einen Brief oder eine Pressemitteilung verfassen, irrt gewaltig.

    An den Medienhäusern, in denen sich in den letzten Jahren etwas bewegt hat, gab es immer eine engagierte Gruppe von Freien, die sich dann mit den festangestellten Kolleginnen und Kollegen zusammen, mit Hilfe von DJV und dju, in Gespräche mit Redaktion und vor allem Geschäftsführung begeben haben. Natürlich auch mit offenem Ausgang, weil es Erfolgsgarantien nicht geben kann.

    Kurz: Wenn Sie etwas an Ihrer Zeitung bewegen wollen, beginnen Sie mit der Organisation der Freien in einem kleinen Freien-Stammtisch, treffen Sie sich mit dem Betriebsrat und den örtlichen Vertretungen der Gewerkschaften, holen Sie Referenten aus den Gewerkschaftszentralen und bleiben Sie am Thema dran durch Mailinglisten oder Whatsapp-Gruppen für die Freien an Ihrer Zeitung. Voraussetzung dafür ist natürlich auch, dass Sie möglichst viele der Freien dazu bewegen, in die Gewerkschaft einzutreten, denn nur so kann effektive Hilfe und am Ende auch Rechtsschutz geleistet werden.




    Honorare melden!

    Beitrag vom 30.06.15

    Für die Arbeit der Vertreter/innen der Freien im DJV und in der dju ist es wichtig, wenn aktuelle Infos über die tatsächlichen Honorare gemeldet werden. Dabei geht es sowohl um Fälle, in denen die Sätze der Vergütungsregeln eingehalten werden als auch solche Zeitungen, wo sie unterschritten werden.

    Hier sind die Adressen, wo Daten online (und anonym) gemeldet werden können, übrigens nicht nur Zeitungshonorare:

    DJV-Honorardatenbank djv.de/meldung

    mediafon-Honorardatenbank




    Verhandlungstraining für freie Journalisten an Tageszeitungen am 27.11.2014

    Beitrag vom 14.10.14

    Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen.

    Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen?

    Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde?

    Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht?

    In einem DJV-Webinara m 27.11. soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder, kostenlos. Anmeldung unter www.journalistenwebinar.de

    Es referiert und diskutiert

    Constanze Elter, freie Journalistin und Trainerin, Köln.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder.




    Beweg was an der Tageszeitung! Webinare am 29.10. und 4.12.2014

    Beitrag vom 14.10.14

    Im Jahr 2010 wurden zwischen dem Zeitungsverlegerverband und den Gewerkschaften Vergütungsregeln für Texte an Tageszeitungen vereinbart, im Jahr 2013 entsprechend auch für Bilder. Darüber hinaus gibt es den Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche Personen an Tageszeitungen. Doch die Realität an vielen Tageszeitungen ist weit davon entfernt. Freie erhalten Mini-Honorare und kommen kaum über die Runden.

    Der DJV setzt sich dafür ein, dass Freie an Tageszeitungen fair behandelt und bezahlt werden. Er unterstützt Freie, die an ihrer Tageszeitung etwas bewegen wollen. In unserem Webinar werden Strategien diskutiert, Material vorgestellt und überlegt, wie die eigene Situation an der Tageszeitung verbessert werden kann.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder, kostenlos, Anmeldung unter www.journalistenwebinar.de




    Neue Bewegung bei G + J

    Beitrag vom 27.09.13

    Nach zwei Gesprächsrunden beginnt G + J, sich in Sachen AGB zu bewegen. Der Verlag kündigte an, Ende September allen freien Journalistinnen und Journalisten, die bisher die AGB noch nicht unterschrieben haben, überarbeitete AGB zu schicken. Diese AGB werden sich nach der Ankündigung in folgenden Punkten von den Rahmenvereinbarungen für freie Fotografen, Autoren und Illustratoren vom Juni unterscheiden:

  • für Fotografen wird die Frist zur Archivierung von sechs auf vier Jahre verkürzt, zudem müssen nicht mehr alle im Auftrag von G + J erstellten Fotodateien aufbewahrt werden, sondern lediglich noch eine repräsentative Auswahl , damit der Verlag in Fällen, in denen Dritte Rechtsverletzungen geltend machen, zur Verteidigung auf diese Dateien zurückgreifen kann,
  • zukünftig bleiben Zweitwiedergaberechte und Vergütungsansprüche, die von Verwertungsgesellschaften wahrgenommen werden, unabhängig vom Zeitpunkt des Abschlusses des Wahrnehmungsvertrages, bei den Urheberinnen und Urhebern,
  • die Fälligkeit des Honorars tritt bei einem Tages- oder Garantiehonorar weiterhin nach Ablieferung der Beiträge und Rechnungsstellung ein, bei Anstrichhonoraren – darunter fallen auch Nachdrucke – dagegen schon direkt nach der Veröffentlichung der Beiträge,
  • das generelle Arbeitsverbot während der Ausführung eines Auftrags von G+J bzw. während der vom Verlag bezahlten Reisen wird aufgehoben und durch eine Anbietungspflicht ersetzt. Wer andere als zum Auftrag gehörende Aufzeichnungen, z.B. Foto-, Video- oder Audioaufzeichnungen macht, ist danach lediglich noch verpflichtet, diese dem Verlag für die exklusive Nutzung anzubieten.
  • Diese AGB-Änderungen wird der Verlag auch ohne formale Vertragsergänzung gegen sich gelten lassen.

    Bisher lehnt es der Verlag ab, zu anderen AGB-Regelungen, insbesondere soweit sie aus Sicht des Verlages konzeptionelle Grundentscheidungen, etwa die G+J-weite Nutzungsmöglichkeit betreffen, ebenfalls die Interessen der Urheberinnen und Urheber ausreichend zu berücksichtigen. Deswegen laden wir alle Betroffenen für den 16.10.2013, 19.00 Uhr, ein, mit uns und Vertretern des Verlages über weitere notwendige Änderungen der AGB-Regelungen zu diskutieren. Die Veranstaltung wird stattfinden im

    Madison Hotel
    Raum Elbe, 1. Etage
    Schaarsteinweg 4
    20459 Hamburg

    Das Hotel liegt fast neben dem Verlag und ist von der U-Bahnstation Baumwall gut zu Fuß zu erreichen.

    Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, bitte melden Sie sich an unter info@djv-hamburg.de oder dju-info@verdi.de an.




    Bewegung bei Gruner + Jahr

    Beitrag vom 09.08.13

    Am 7.08.2013 kamen der Justiziar des DJV, Benno H. Pöppelmann, und Rechtsanwalt Wolfgang Schimmel für die dju mit Friederike Pabst und Dr. Martin Soppe aus der Rechtsabteilung von Gruner + Jahr zusammen, um mögliche Änderungen an den Rahmenverträgen (AGB) von G+J zu sondieren. Auslöser des Gesprächs waren die auf Seiten der Gewerkschaften erfolgten Widersprüche gegen diese AGB. In dem vierstündigen Gespräch wurden alle Aspekte der AGB erörtert, die zu den erfolgten Widersprüchen geführt hatten: Zum Beispiel der Begriff der „Markenfamilie“, die in den AGB vorgesehenen Vergütungen, der lange Exklusivitätszeitraum oder die unklare Formulierung, wer künftig die Tantiemen von den Verwertungsgesellschaften Wort und Bild-Kunst erhält. Die Vertreter von G+J signalisierten, dass sie über einige der Klauseln noch einmal nachdenken wollen, z.B. über die Verwertungsgesellschaftsklausel. Bei anderen Klauseln, wie z.B. über die Vergütungsstruktur, zeigten sich die Vertreter von G+J eher unnachgiebig.

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    Online-Training am 12. Juli 2013: Verhandeln für Vergütungsregeln!

    Beitrag vom 26.06.13

    Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen.

    Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen?

    Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde?

    Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht?

    In diesem Webinar soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet.

    Es referiert und diskutiert

    Constanze Elter, freie Journalistin und Trainerin, Köln.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder sowie Mitglieder der dju in ver.di (dju-Mitglieder bei Anmeldung bitte Landesbezirk angeben).

    Anmeldung unter www.journalistenwebinar.de


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