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  • Neue Bewegung bei G + J

    Beitrag vom 27.09.13

    Nach zwei Gesprächsrunden beginnt G + J, sich in Sachen AGB zu bewegen. Der Verlag kündigte an, Ende September allen freien Journalistinnen und Journalisten, die bisher die AGB noch nicht unterschrieben haben, überarbeitete AGB zu schicken. Diese AGB werden sich nach der Ankündigung in folgenden Punkten von den Rahmenvereinbarungen für freie Fotografen, Autoren und Illustratoren vom Juni unterscheiden:

  • für Fotografen wird die Frist zur Archivierung von sechs auf vier Jahre verkürzt, zudem müssen nicht mehr alle im Auftrag von G + J erstellten Fotodateien aufbewahrt werden, sondern lediglich noch eine repräsentative Auswahl , damit der Verlag in Fällen, in denen Dritte Rechtsverletzungen geltend machen, zur Verteidigung auf diese Dateien zurückgreifen kann,
  • zukünftig bleiben Zweitwiedergaberechte und Vergütungsansprüche, die von Verwertungsgesellschaften wahrgenommen werden, unabhängig vom Zeitpunkt des Abschlusses des Wahrnehmungsvertrages, bei den Urheberinnen und Urhebern,
  • die Fälligkeit des Honorars tritt bei einem Tages- oder Garantiehonorar weiterhin nach Ablieferung der Beiträge und Rechnungsstellung ein, bei Anstrichhonoraren – darunter fallen auch Nachdrucke – dagegen schon direkt nach der Veröffentlichung der Beiträge,
  • das generelle Arbeitsverbot während der Ausführung eines Auftrags von G+J bzw. während der vom Verlag bezahlten Reisen wird aufgehoben und durch eine Anbietungspflicht ersetzt. Wer andere als zum Auftrag gehörende Aufzeichnungen, z.B. Foto-, Video- oder Audioaufzeichnungen macht, ist danach lediglich noch verpflichtet, diese dem Verlag für die exklusive Nutzung anzubieten.
  • Diese AGB-Änderungen wird der Verlag auch ohne formale Vertragsergänzung gegen sich gelten lassen.

    Bisher lehnt es der Verlag ab, zu anderen AGB-Regelungen, insbesondere soweit sie aus Sicht des Verlages konzeptionelle Grundentscheidungen, etwa die G+J-weite Nutzungsmöglichkeit betreffen, ebenfalls die Interessen der Urheberinnen und Urheber ausreichend zu berücksichtigen. Deswegen laden wir alle Betroffenen für den 16.10.2013, 19.00 Uhr, ein, mit uns und Vertretern des Verlages über weitere notwendige Änderungen der AGB-Regelungen zu diskutieren. Die Veranstaltung wird stattfinden im

    Madison Hotel
    Raum Elbe, 1. Etage
    Schaarsteinweg 4
    20459 Hamburg

    Das Hotel liegt fast neben dem Verlag und ist von der U-Bahnstation Baumwall gut zu Fuß zu erreichen.

    Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, bitte melden Sie sich an unter info@djv-hamburg.de oder dju-info@verdi.de an.




    Bewegung bei Gruner + Jahr

    Beitrag vom 09.08.13

    Am 7.08.2013 kamen der Justiziar des DJV, Benno H. Pöppelmann, und Rechtsanwalt Wolfgang Schimmel für die dju mit Friederike Pabst und Dr. Martin Soppe aus der Rechtsabteilung von Gruner + Jahr zusammen, um mögliche Änderungen an den Rahmenverträgen (AGB) von G+J zu sondieren. Auslöser des Gesprächs waren die auf Seiten der Gewerkschaften erfolgten Widersprüche gegen diese AGB. In dem vierstündigen Gespräch wurden alle Aspekte der AGB erörtert, die zu den erfolgten Widersprüchen geführt hatten: Zum Beispiel der Begriff der „Markenfamilie“, die in den AGB vorgesehenen Vergütungen, der lange Exklusivitätszeitraum oder die unklare Formulierung, wer künftig die Tantiemen von den Verwertungsgesellschaften Wort und Bild-Kunst erhält. Die Vertreter von G+J signalisierten, dass sie über einige der Klauseln noch einmal nachdenken wollen, z.B. über die Verwertungsgesellschaftsklausel. Bei anderen Klauseln, wie z.B. über die Vergütungsstruktur, zeigten sich die Vertreter von G+J eher unnachgiebig.

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    Online-Training am 12. Juli 2013: Verhandeln für Vergütungsregeln!

    Beitrag vom 26.06.13

    Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen.

    Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen?

    Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde?

    Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht?

    In diesem Webinar soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet.

    Es referiert und diskutiert

    Constanze Elter, freie Journalistin und Trainerin, Köln.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder sowie Mitglieder der dju in ver.di (dju-Mitglieder bei Anmeldung bitte Landesbezirk angeben).

    Anmeldung unter www.journalistenwebinar.de




    3. Mai, Online-Konferenz: Vergütungsregeln für Bildhonorare: Was steht drin? Und wie: durchsetzen?

    Beitrag vom 29.04.13

    3. Mai, 10-11 Uhr:

    Vergütungsregeln für Bilder an Tageszeitungen? Warum wurden sie überhaupt erfunden, worin liegt ihre Bedeutung in der praktischen Arbeit als Bildjournalist/in? Wie ist die Tabelle zu lesen, warum spielen die Nutzungsrechte bei ihrer Lektüre eine solche wichtige Rolle? Kann ich meine Bilder – anders als bei Ausbeuterverträgen – zeitgleich und erst recht ab Erscheinen weiter verwerten, egal wo? Bekomme ich Geld für weitere Nutzungen, und was bedeutet der Ersatz von Aufwendungen?

    Auch generelle Fragen zum Urheberrecht werden beantwortet.

    Während des Webinars führen wir mehrfach Umfragen unter den Teilnehmern durch, um deren eigenen aktuellen Honorardaten zu ermitteln.

    3. Mai, 11-12 Uhr:

    Vergütungsregeln für Bildhonorare an Tageszeitungen – wie können Bildjournalisten die neuen Bedingungen (kein Buy-out, Honorarsätze, Ersatz von Aufwendungen, Beteiligungsregelungen) durchsetzen? Wie ist das richtige Vorgehen, der passende Zeitpunkt, wie sollten sich Bildjournalisten bei Ablehnung verhalten? Kann es helfen, zusammen gegenüber dem Verlag aufzutreten? Hilft es, mit unterschiedlichen AKteuren im Verlag zu sprechen und welche Rolle können verhandlungstechnisch die Redaktion oder andere Ansprechpartner spielen?

    Referentin ist Constanze Elter, freie Journalistin in Köln.

    Anmeldung für beide Webinare unter journalistenwebinar.de

    Die Teilnahme ist ausschließlich für Mitglieder von DJV und dju in ver.di möglich. Es werden keine Kosten erhoben. Zu den (geringen) technischen Voraussetzungen siehe unter journalistenwebinar.de. Grundsätzlich ist eine Teilnahme auch über Telefonverbindung möglich, da eine Telefonkonferenz in die Onlinekonferenz (die über VoIP läuft), integriert ist.




    DJV und dju: Vergütungsregeln für Bilder an Tageszeitungen können kommen

    Beitrag vom 29.04.13

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union (dju) in ver.di legen keinen Widerspruch gegen das Schlichtungsergebnis zu den Gemeinsamen Vergütungsregeln für Zeitungsfotos ein.

    Das teilten beide Organisationen am heutigen Montag gemeinsam dem Schlichter Ferdinand Melichar mit, nachdem auch der Gesamtvorstand des DJV in Fulda zugestimmt hat, den Spruch mitzutragen. Eine entsprechende Entscheidung hatte zuvor bereits die dju-Tarifkommission getroffen.

    Die Vergütungsregeln sehen ab 1. Mai für Fotos in Tageszeitungen Mindesthonorare für die Veröffentlichung vor, die von den Verlagen nicht unterschritten werden dürfen. Nach dem Schlichterspruch reicht die Spanne der Honorare dabei von 19,50 Euro bis 75,50 Euro im Erstdruckrecht und von 14,50 Euro bis 56 Euro beim Zweitdruck. Die genaue Mindesthöhe des Honorars hängt sowohl von der Auflage der Zeitung als auch von der veröffentlichten Größe des Fotos ab.

    „Mit der Annahme des Schlichtungsergebnisses werden die langwierigen und zähen Verhandlungen mit den Zeitungsverlegern zu einem hoffentlich guten Ende geführt“, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. „Wir sehen in den Vergütungsregeln ein Instrument zur Eindämmung des Honorardumpings auf dem Bildermarkt.“ Freie Journalisten müssten auch weiterhin in der Lage sein, von ihrem Beruf zu leben. Bei real sinkenden Honoraren werde das immer schwerer. Für Textbeiträge und Fotos würden nun mit den Gemeinsamen Vergütungsregeln Grenzen gesetzt.

    Der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke forderte: „Nun müssen die Zeitungsverleger die Fotohonorare in vielen Fällen nach oben anpassen. Wir erwarten, dass dies in den Verlagen auch entsprechend erfolgt. Die dem Schlichtungsergebnis entsprechenden Honorare stellen die allerunterste Honorargrenze dar.“ Daher sei auch der Gesetzgeber in der Pflicht, die unverbindlichen Verfahrensvorschriften und unbestimmten Vorgaben, wie hoch ein durch Vergütungsregeln festzulegendes Honorar sein müsse, zu überarbeiten und einen durchsetzbaren Rechtsanspruch auf angemessene Vergütung gesetzlich zu verankern.

    DJV-Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

    Hendrik Zörner

    dju: Cornelia Haß

    Mehr über das Schlichtungsverfahren und die Tabellle mit den Mindesthonoraren unter: http://www.djv.de/startseite/info/beruf-betrieb/bildjournalisten/verguetungsregeln.html sowie unter http://dju.verdi.de




    Faire Honorare für Bildbeiträge in Tageszeitungen an Zeitungen: Der Schlichterspruch liegt vor

    Beitrag vom 07.02.13

    Mit einem Schlichterspruch endet vorläufig das mehr als neun Jahre lange Ringen um faire Honorare für Bildbeiträge in Tageszeitungen. Der Vorsitzende der Schlichtungsstelle Fotohonorare, Professor Dr. Ferdinand Melichar, der langjährige geschäftsführende Vorstand der Verwertungsgesellschaft Wort, legte jetzt das Ergebnis der Beratungen der Schlichtungskommission vor. Beide Seiten – Journalistengewerkschaften und Verleger – haben jetzt drei Monate lang Zeit, dem Schlichtungsspruch zuzustimmen. In der Schlichtung vertrat der BDZV 89 Zeitungsverlage aller Größenordnungen.

    Das vorliegende Schlichtungsergebnis besteht aus der unten wiedergegebenen Honorartabelle und weiteren Regelungen u.a. zu Aufmacherfotos und Fotomontagen sowie Fotos, die von vornherein für die mehrfache Nutzung vorgesehen sind. Des Weiteren ist Gegenstand des Schlichtungsspruchs, dass alle übrigen Vorschriften der 2010 in Kraft getretenen Vergütungsregeln für hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen gelten. Darin ist beispielsweise definiert, dass die Rechte an Bildern nur für das Verbreitungsgebiet und auch dort nur für den Erscheinungstag gelten, wenn ein Erstverwertungsrecht angeboten wird. Weiterhin sind Verlage auch zur Erstattung von Auslagen verpflichtet, die der Journalist wegen eines Auftrags hat.

    Die Vergütungsregeln für Bildhonorare an Tageszeitungen unterscheiden sich von anderen Regelwerken für Bildbeiträge. Sie gelten für alle hauptberuflichen freien Journalistinnen und Journalisten. Dagegen erfasst der seit den siebziger Jahren geltende Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche Personen nur den engen Kreis der arbeitnehmerähnlich Tätigen. Die Vergütungsregeln für Fotohonorare ersetzen auch nicht die Übersichtswerte der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, mit der Durchschnittswerte vor allem professioneller Bildagenturen in der Medienbranche abgebildet werden.

    Die Vergütungsregeln enthalten Mindesthonorare für Bildbeiträge in Tageszeitungen. diese Honorare dürfen nicht unterschritten werden. Sie bilden das Mindestniveau von Honoraren ab, die für die einmalige Nutzung eines Fotos in der Tageszeitung und ggf. ihrem aktuellen Onlineauftritt zu zahlen sind. Weitere Nutzungen durch den Verlag sind ebenso gesondert zu vergüten, wie der Ersatz von Auslagen. Die Vergütungsregeln erfüllen damit auch die Funktion, den in der Branche zunehmenden Buy-Out-Verträgen entgegen zu wirken. Sie sollen den Fotografinnen und Fotografen die Mehrfachverwertung ihrer Bilder ermöglichen und erleichtern..

    Die Gremien der Gewerkschaften und Verlage werden in den kommenden Monaten mit ihren Mitgliedern darüber diskutieren, ob der Schlichtungsspruch akzeptiert werden kann. Klar ist, dass der Schlichterspruch für beide Seiten ein gutes Stück entfernt von den jeweiligen ursprünglichen Forderungen bleibt. Klar ist weiterhin, dass die praktische Umsetzung der Vergütungsregeln für Tageszeitungen wie im Textbereich erheblichen Aufwand fordert und langfristig nur erfolgreich ist, wenn die Honorare konsequent geltend gemacht werden. Trotz des nicht zum Jubilieren geeigneten Ergebnisses können die in der Schlichtung vereinbarten Honorare bei vielen Kolleginnen und Kollegen zu spürbaren Honoraranhebungen führen. Deswegen haben auch die Beisitzer von DJV und dju dem Schlichtungsergebnis zugestimmt.

    Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.

    § 1 Honorare für Bildbeiträge.

    (1) Für Bildbeiträge gelten folgende Honorare:

    (2) Diese in der Tabelle aufgeführten Honorare sind als Mindesthonorare für Fotografien angemessen.

    (3) Honorare für Alleinrechtbilder, Aufmacherfotos auf der ersten Zeitungsseite, Fotomontagen und Zeichnungen werden von Fall zu Fall frei vereinbart. Sie müssen angemessen über den Sätzen der Tabelle liegen.

    (4) Honorare für Fotos, die zum Zweck der mehrfachen Nutzung erworben werden, unterliegen freier Vereinbarung; diese Vereinbarung ist beim Erwerb zu treffen.1)

    § 2 Geltung der gemeinsamen Vergütungsregeln. Die in den, von den Parteien aufgestellten gemeinsamen Vergütungsregeln für freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten vom 29. Januar 2010 enthaltenen Bestimmungen (einschließlich der Präambel, jedoch mit Ausnahme der §§ 3, 4 und 10) sind Inhalt auch dieser gemeinsamen Vergütungsregeln. Dies gilt insbes. für den Umfang der Rechteübertragung gem. § 9, der mit den hier unter § 1 aufgestellten Vergütungssätzen abgegolten werden soll.

    § 3 Schlussbestimmung. (1) Die gemeinsamen Vergütungsregeln gelten ab dem 1. Mai 2013.
    (2) Der Inhalt der gemeinsamen Vergütungsregeln einschließlich der Honorarsätze kann auf Verlangen eines diese Regeln aufstellenden Verbandes im Rhythmus von 2 Jahren überprüft werden, erstmals jedoch ab dem 1.Mai 2015.




    Webinar Verhandlungstraining am 15.2.2013

    Beitrag vom 18.01.13

    Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen, Webinar am 15.2.2013.

    Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen? Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde? Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht? In diesem Webinar soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet. Es referiert und diskutiert

    Constanze Hacke, freie Journalistin und Trainerin, Köln.

    Exklusiv für DJV-Mitglieder. Mitglieder der dju in ver.di, die etwas an ihrer Tageszeitung bewegen wollen, können selbstverständlich im Rahmen der gemeinsamen Aktion Faire Zeitungshonorare ebenfalls teilnehmen. Bitte sprechen Sie das ab per Mail an das DJV-Referat Freie Journalisten.

    Anmeldung auf der DJV-Seite im Bereich Journalistenwebinar




    Verhandlungstraining für freie Journalisten

    Beitrag vom 22.11.11

    16.12. 11-13 Uhr: Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen. Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen? Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde? Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht? In diesem Webinar soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet. Es referiert und diskutiert Constanze Hacke, freie Journalistin und Trainerin, Köln. (Exklusiv für Mitglieder des DJV und Mitglieder der dju in ver.di, die an Tageszeitungen arbeiten) (auch wieder am 3.2.2012). Anmeldung unter http://www.journalistenwebinar.de




    Verhandlungstraining für freie Journalisten

    Beitrag vom 06.10.11

    21.10.: 11-13 Uhr Verhandlungstraining für freie Journalisten, insbesondere an Tageszeitungen. Wie kann ich es schaffen, einen besonders schlecht zahlenden Auftraggeber wie eine Tageszeitung zur Zahlung eines besseren Honorar zu bewegen? Was tun, wenn die Vergütungsregeln an meiner Zeitung ignoriert werden und ich mit Auftragsentzug bedroht werde? Wie kann ich mich mit anderen Freien in einer Weise zusammen positionieren, die meine Existenz nicht bedroht? In diesem Webinar soll es darum gehen, wie Positionen entwickelt werden können, wie Gespräche geführt werden sollten, welche Argumente wirken können. Durchaus auch für Freie in anderen Medienbereichen geeignet. Es referiert und diskutiert Constanze Hacke, freie Journalistin und Trainerin, Köln. Anmeldung unter www.journalistenwebinar.de – Grundsätzlich exklusiv für DJV-Mitglieder.  Mitglieder der dju in ver.di, die sich an einer Tageszeitung gemeinsam mit DJV-Kollegen engagieren wollen, können ebenfalls am Webinar teilnehmen (bitte bei Anmeldung Angabe der Tageszeitung und Einverständnis mit späterer Kontaktaufnahme für gemeinsame Aktionen, danke).




    Verhandlungen zwecks fairer Vergütungen für Pressefotos vor der Pleite? Interview

    Beitrag vom 06.10.11

    Die in diesem Jahr wieder aufgenommenen Verhandlungen über faire Vergütungen für Pressefotos haben nach mehreren weiteren Runden am 29. September 2011 erneut ergebnislos geendet. Grund genug, einige Fragen an den DJV-Verhandlungsführer, DJV-Justiziar Benno H. Pöppelmann, zu stellen. Das Interview findet sich im DJV-Bildjournalistenblog.


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