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  • DJV und dju in ver.di fordern: Aufstehen für die Freien!

    Beitrag vom 03.11.10

    Berlin, 3.11.2010 – Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die dju in ver.di fordern alle Redakteurinnen und Redakteure auf, sich am 5. November an der weltweiten Aktion „Stand up for journalism“ zu beteiligen. Die beiden Gewerkschaften haben die Situation der freien Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen zum Thema der deutschen „Stand up“-Aktion gemacht. WEITERLESEN »




    Aktion am Weltspartag in der Freiburger Innenstadt

    Beitrag vom 29.10.10

    Wie sähen Zeitungen ohne freie Journalisten aus? Vor allem ziemlich leer. Tageszeitungen leben jeden Tag auch von den Texten und Fotos freier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Bezahlung schlägt sich das aber oft genug nicht nieder: 40 Euro Brutto-Honorar für sechs Stunden Arbeit – das ist für viele freie Journalisten keine Seltenheit.

    Fotos: Michael Bamberger

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    „Was schlagen Sie zur Durchsetzung der Vergütungsregeln vor?“ – Die ersten Antworten

    Beitrag vom 28.10.10

    Die Aktion „Faire Zeitungshonorare“ führt derzeit eine Umfrage unter freien Journalisten (bitte hier teilnehmen, falls Sie noch nicht teilgenommen haben) durch. Eine soeben durchgeführte Zwischenauswertung zeigt die Stimmung der Freien vor Ort ziemlich gut auf. Das war eine der Fragen:

    „Haben Sie Ideen, was DJV und dju in ver.di noch unternehmen könnten, um Verlage zur Einhaltung der Vergütungsregeln zu bewegen? Haben Sie Ideen für Aktionen und Maßnahmen? Was würden Sie vorschlagen bzw. woran sich beteiligen? (Wir würden Ihre Antwort dann gerne auf faire-zeitungshonorare.de veröffentlichen!)“

    Hier die Antworten:

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    OZ-Mitarbeiter demonstrieren für Tarifeinheit

    Beitrag vom 26.10.10

    Mit einer Kundgebung vor dem Verlagsgebäude der Ostsee-Zeitung in Rostock haben Mitarbeiter für die Tarifverträge und faire Honorare demonstriert.

    Heute (26.10.2010) haben sich Mitarbeiter aus Redaktion, Verlag und Technik der Ostsee-Zeitung vor dem Pressehaus in Rostock zu einer Kundgebung versammelt. Unter dem Motto „Schluss mit dem Geeier“ demonstrierten sie für angemessene Tarifverträge und faire Honorare. Passend zum Slogan wurden frisch gebratene Spiegeleier gereicht.

    Fotos : Robert Haberer

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    Proteste für Vergütungsregeln in Berlin und Thüringen

    Beitrag vom 19.10.10

    Mit Aktionen in Berlin und in fünf (!) Städten in Thüringen wurde am 15. Oktober für die Anwendung der Vergütungsregeln demonstriert.

    Hier “Titelblätter” von führenden Zeitungen in Berlin, die sich nicht an vereinbarte Regelungen halten (und natürlich Chefredakteure haben, die sich bei jeder Gelegenheit, d.h. Talkshow, als “Gewissen der Nation” verstehen).

    Foto: Michael Dutta

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    Thüringen: Infos in fünf Städten

    Beitrag vom 15.10.10

    Mit Installationen in den Innenstädten von Bad Salzungen, Erfurt, Gera, Meiningen, Weimar und Suhl hat der DJV-Landesverband Thüringen am 15. Oktober auf die Einkommenssituation von freien Journalistinnen und Journalisten bei den sechs Thüringer Zeitungsverlagen hingewiesen. Mitunter müssen sie einen Stundenlohn von 1,60 Euro hinnehmen. 15 Cent pro Druckzeile und 10 Euro für ein Foto sind häufig gezahlte Honorare, von denen die hauptberuflich tätigen Freien kaum leben können. Darüber hinaus werden Texte und Fotos in den beiden Verlagsgruppen titelübergreifend in den Print- und Onlineausgaben genutzt. Die Freien erhalten dafür keinen Cent. Deshalb ist die Anwendung der Gemeinsamen Vergütungsregeln für die Thüringer Freien überlebenswichtig.




    Demonstration vor dem Verlegersitz

    Beitrag vom 15.10.10

    Am Vormittag des 15. Oktober haben freie Journalistinnen und Journalisten vor der Berliner BDZV-Zentrale gegen Nicht-Einhaltung der neuen Mindesthonorare protestiert. Unter dem Motto „Faire Zeitungshonorare!“ forderten sie mit Unterstützung von JVBB, DJV Berlin und dju in ver.di, dass die Zeitungsverleger die im Februar vereinbarten Gemeinsamen Vergütungsregeln für hauptberufliche Freie umsetzen und ihre Honorarsätze entsprechend erhöhen.

    Der Justiziar des BDZV, Burkhard Schaffeld, stellte sich den Demonstranten und versicherte: „Die Vergütungsregeln werden umgesetzt.“ Allerdings könne der BDZV nur auf seine Mitgliedsverbände, nicht jedoch auf alle Verlage Einfluss ausüben. Die Vergütungsregeln werden acht Monate nach Inkrafttreten in nur wenigen der über 400 bundesweit betroffenen Blätter umgesetzt. Schaffeld bezweifelte dies, sah sich allerdings nicht in der Lage, den Gewerkschaften eine Liste derjenigen Verlage zuzusagen, die die Mindesthonorare einhalten. Es gebe hierzu „keine Verpflichtungserklärungen“. Um die Forderungen anschaulich zu machen, hatte der JVBB drei fiktive Titelseiten von WELT, Tagesspiegel und Berliner Zeitung als Plakate produziert. Die dort präsentierten Artikel beziehen sich auf die Höhe der vereinbarten Honorare, die Ohnmacht des BDZV, die Regeln durchzusetzen, sowie die Notwendigkeit, dass sich die Freien selber für ihre Interessen engagieren.




    „Kölnische Rundschau wendet Vergütungsregeln an“, meint Verlegerpräsident Heinen in der taz

    Beitrag vom 13.10.10

    In der taz vom 13. Oktober 2010 meint Verlegerpräsident Helmut Heinen, die Kölnische Rundschau wende die Vergütungsregeln an. O-Ton:

    „Die Honorarregeln sind für alle verbindlich, das ist der große Schritt. Man darf nicht übersehen, dass die Regeln für hauptberufliche freie Journalisten gelten. Das war für uns ein Kernpunkt, da eine große Zahl von freien Mitarbeitern Nebenberufler sind. In meinem eigenen Haus, der Kölnischen Rundschau, haben wir bisher eine einstellige Zahl von Fällen, für die die neuen Honorarregeln in Frage kamen, und in diesen Fällen wenden wir sie auch entsprechend an.“




    „Wir sind die mexikanischen Wanderarbeiter im deutschen Verlagswesen“

    Beitrag vom 13.10.10

    Die Aktion „Faire Zeitungshonorare“ führt derzeit eine Umfrage unter freien Journalisten durch. Eine soeben durchgeführte Zwischenauswertung zeigt die Stimmung der Freien vor Ort ziemlich gut auf. Das war eine der Fragen:

    „Wie würden Sie die Situation der Freien an Tageszeitungen beschreiben? (Wir würden Ihre Antwort dann gerne auf faire-zeitungshonorare.de veröffentlichen!)“

    Hier die Antworten:

    …nun vielleicht sind Tageszeitung ja bald wirklich Geschichte. Schlechte Themenauswahl, oberflächliche Recherchen, langweiliges Layout und belangloses Bildergemüse. …vielleicht schlägt ja bald wirklich die Stunde der Ipads. Dann mach ich mich ganz selbstständig – und wenn das funktioniert verkauf ich direkt ein meine Leser. Ich brauch dafür keine Chefs mehr, keine Verlage, keine Abrechnungchaoten: Nur noch Kollegen. ;-)) WEITERLESEN »




    Frank Werneke: Straßenkampf für faire Honorare

    Beitrag vom 12.10.10

    Frank Werneke, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft ver.di, äußerte sich gegenüber der „Jungen Welt“ zum Thema Vergütungsregeln.  In dem Beitrag der „jW“ spricht er dabei vom „Straßenkampf“, der für faire Honorare geführt werde.


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