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  • Freie Journalisten – DJV startet Kampagne

    Beitrag vom 08.10.10

    aus www.journalist.de

    Immer mehr Verlage wollen die gemeinsamen Vergütungsregeln für Freie anwenden. Dem Deutschen Journalisten-Verband ist das zu wenig – er startete die Kampagne „Faire Zeitungshonorare“.

    Handeln statt aussitzen. Auch die WAZ-Mediengruppe sowie das Neue Deutschland und die Junge Welt wollen die gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalisten anwenden. Zwar handeln diese Tageszeitungen mit deutlicher Verzögerung, aber im Gegensatz zu vielen anderen Verlagen versuchen sie wenigstens nicht, das Thema auszusitzen. WEITERLESEN »




    Infoveranstaltung für WAZ-Freie am 18. Oktober 2010 in Essen

    Beitrag vom 06.10.10

    Die WAZ-Mediengruppe hat ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, die Gemeinsamen Vergütungsregelungen für Tageszeitungen anzuwenden. Die Vergütungsregeln gelten rückwirkend zum 1. Februar 2010 für Beiträge hauptberuflicher freier Journalistinnen und Journalisten in allen vier Zeitungstiteln der Gruppe – und das auch dann, wenn zwischen den Parteien etwas anderes vereinbart wurde. Das heißt, auch bisher getroffene Vereinbarungen, die die freien Journalisten schlechter stellen, müssen hinter den Vergütungsregeln zurückstehen. Dies gilt es jetzt auch in der Praxis umzusetzen.

    Infoveranstaltung am 18. Oktober 2010, 20 Uhr, im Unperfekthaus in Essen, Friedrich-Ebert-Str. 18. Es spielt keine Rolle, ob jemand dem DJV oder der dju angehört oder gar nicht organisiert ist. Mehr unter „Medienmoral NRW„.




    Faire Arbeitsbedingungen im WAZ-Fotopool: Seminar

    Beitrag vom 05.10.10

    Der DJV-NRW und die dju in ver.di NRW laden alle Bildjournalistinnen und Bildjournalisten der WAZ-Mediengruppe herzlich ein zu einem Seminartag, der sich ausschließlich um die Arbeit im WAZ-Fotopool dreht. Mehr unter „Medienmoral NRW




    „Wichtig sind klare Regeln“: Interview mit dem SprecherInnenrat der freien Mitarbeiter an der Badischen Zeitung

    Beitrag vom 05.10.10

    Kann eine organisierte Gruppe freier JournalistInnen an einer Tageszeitung für eine Verbesserung der Situation sorgen? Wie kann das funktionieren? Aufschluss gibt ein E-Mail-Interview mit  dem Freienrat der Badischen Zeitung. Die Antworten wurden in Gemeinschaftsproduktion des SprecherInnenrats erstellt.

    Seit wann gibt es so etwas wie eine Organisation der Freien an der Badischen Zeitung?

    Der Freienrat hat sich 1998 gegründet – wobei die Gründungsmitglieder damals nicht damit gerechnet haben, dass er eine so dauerhafte Einrichtung werden würde. Zwei der Mitglieder des zurzeit sechsköpfigen Freienrats sind seit dem Anfang dabei.

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    Gemeinsame Vergütungsregeln: Auf die Freien kommt es an

    Beitrag vom 30.09.10

    Berlin, 30.09.2010 – Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die dju in ver.di haben die freien Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen aufgefordert, sich aktiv für ihre Rechte einzusetzen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz am heutigen Mittag in Berlin betonten DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken und der stellvertretende ver.di-Bundesvorsitzende Frank Werneke die Notwendigkeit, auf die Umsetzung der Gemeinsamen Vergütungsregeln für Freie an Tageszeitungen zu pochen. WEITERLESEN »




    Umfrage zu Zeitungshonoraren: Wie sieht´s bei Ihnen aus?

    Beitrag vom 30.09.10

    Wie ist die aktuelle Situation der Freien an Zeitungen? Wie hoch ist Ihr Verdienst? Werden Sie nach den Vergütungsregeln bezahlt? Wie sieht Ihre Arbeitswirklichkeit aus? Wie lautet Ihr Kommentar zur Debatte und haben Sie eigene Ideen? Das wollen wir in einer speziellen Umfrage von Ihnen wissen. Nehmen Sie hier an der anonymen Umfrage teil http://bit.ly/9uRztD




    Vergütungsregeln: Was gilt, was können wir unternehmen? Online-Debatte im Netz!

    Beitrag vom 30.09.10

    Was wollen die Vergütungsregeln, wie können wir sie umsetzen? Nehmen Sie teil an einer Online-Debatte im Netz, am Montag, 4. Oktober, 14 Uhr. Alles was Sie brauchen, ist ein Internetanschluss (Details zur Technik siehe http://seminar.djv-online.de). Die Anmeldung ist bis 4. Oktober, 13.30 Uhr möglich. Melden Sie sich schon jetzt an unter http://seminar.djv-online.de




    Freie an Tageszeitungen – flüchten oder standhalten?

    Beitrag vom 29.09.10

    „Ich arbeite nicht mehr für Tageszeitungen – ich kann es mir einfach nicht mehr leisten!“ Mit dieser Aussage konfrontiert ein langjähriger freier Journalist, Trainer und Seminarleiter junge Journalisten schon seit Jahren. An die Stelle von Tageszeitungen sind bei ihm Tätigkeiten im Bereich von Corporate Publishing, für Fachzeitschriften, Rundfunkmedien und vor allem Weiterbildungsaktivitäten getreten. In der Nahrungskette der Medien scheint der Diskurs über die journalistische Arbeit weitaus mehr wert zu sein als ihre eigentliche Ausübung: „Für Tageszeitungen arbeite ich nur noch, um meinen Namen ab und zu in den Blättern zu sehen, für meine Eigenwerbung“, schließt der Kollege. WEITERLESEN »




    Fair Pay-Kampagne nimmt Fahrt auf

    Beitrag vom 02.09.10

    aus «M» – MENSCHEN – MACHEN – MEDIEN

    Was lange währt, wird gut? Das kann für die am 1. Februar 2010 in Kraft getretenen Vergütungsregeln für Freie an Tageszeitungen so noch nicht gesagt werden. Auch wenn dju, DJV und der Verlegerverband rund sieben Jahre darüber verhandelt haben. Doch inzwischen hat die Kampagne „Fair Pay“ Fahrt aufgenommen – auch wenn Verleger die Verbindlichkeit der neuen Vergütungsregeln nach der Unterschrift erst mal wieder in Frage stellen wollten. Am 1. September trafen sich Vertreter von dju und DJV, um das weitere Vorgehen für eine gemeinsame Kampagne abzusprechen.

    Nach der Unterschrift der Bevollmächtigten des Bundes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wollten sich einige Verlage zunächst darauf berufen, dass diese Abmachungen nicht für sie gelten, da sie dem BDZV nicht oder nicht mit Tarifbindung angehören. Doch dju in ver.di und DJV sind der Rechtsauffassung, dass diese Unterschrift für alle verbindlich ist, da sie einer Forderung im Urheberrechtsgesetz nachkommt und erläuterten dies im Mai noch mal explizit in einem offenen Brief an alle Chefredakteure und Geschäftsführer deutscher Tageszeitungen.

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    Gemeinsame Sache

    Beitrag vom 24.08.10

    aus Journalist 08/2010

    Es bewegt sich was: Ob in Bremen, Freiburg oder Saarbrücken – die gemeinsamen Vergütungsregeln werden in einigen Redaktionen angewendet. Dafür sorgen engagierte Betriebsräte, gut vernetzte DJV-Leute und die Freien selbst. Viele Wege führen zum Ziel: Bei der Bremer Tageszeitungen AG (Bretag) war es der sanfte Druck des Betriebsrats. Er hatte nicht locker gelassen und immer wieder nachgefragt, wenn er sich mit dem Vorstandsvorsitzenden Ulrich Hackmack traf. WEITERLESEN »


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