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  • Neue Vergütungsregeln für Freie anerkannt und auch ignoriert

    Beitrag vom 10.04.10

    aus «M» – MENSCHEN – MACHEN – MEDIEN

    Seit dem 1. Februar 2010 gelten neue Vergütungsregeln für freie hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen. Erfreulich ist, dass etliche Verlage diese zwischen den Gewerkschaften und den Verlegerverbänden ausgehandelten Mindesthonorare ohne Wenn und Aber umsetzen. Aber es gibt auch andere, wie die in Journalistenkreisen zu trauriger Berühmtheit gelangte Frankenpost. Deren Chefredakteur kegelt Freie auf höchst zynische Art und Weise hinaus.
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    Jetzt geht es ans Umsetzen – Verbindliche Standards für Text-Honorare

    Beitrag vom 11.02.10

    aus «M» – MENSCHEN – MACHEN – MEDIEN

    Seit dem 1. Februar 2010 gibt es verbindliche Standards für die Text-Honorare der deutschen Tageszeitungen. Sieben Jahre nach Beginn der Verhandlungen von dju in ver.di und DJV mit dem Verlegerverband BDZV sind die Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und Journalisten in Kraft.

    Als angemessene Vergütungen im Sinne des Urheberrechts gelten Honorare für Textbeiträge je nach Auflagenhöhe und journalistischer Gattung zwischen 47 Cent und 1,65 Euro pro Druckzeile, beim Zweitdruck zwischen 38 Cent und 1,25 Euro. Diese Sätze liegen zwar sieben bis 14 Prozent unter den Werten des Tarifvertrags für arbeitnehmerähnliche Freie (12a-Tarifvertrag), können für viele Freie aber zu einem deutlich höheren Einkommen führen, zum Teil zur Verdoppelung von bisher gezahlten Zeilenhonoraren.

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    Keine unendliche Geschichte – Text-Honorare für Freie an Tageszeitungen vereinbart

    Beitrag vom 12.12.09

    aus «M» – MENSCHEN – MACHEN – MEDIEN

    Über den Stand der Verhandlungen über die Honorare für freie Journalistinnen und Journalisten berichtete Rüdiger Lühr, freier Journalist und Mitglied der Verhandlungskommission, vor den Teilnehmern des Journalistentages. Für M fasste er nochmals den Verhandlungsverlauf zusammen. Außerdem konnte er das aktuelle Verhandlungsergebnis vom 30. November hinzufügen. Seit mehr als sechs Jahren wurde verhandelt. Eine unendliche Geschichte? Nur fast. Eine Einigung über Gemeinsame Vergütungsregeln für Tageszeitungen ist erreicht – allerdings ohne Bildhonorare.

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    Mindeststandards für Honorare – Vergütungsregeln für Freie

    Beitrag vom 14.01.05

    aus «M» – MENSCHEN – MACHEN – MEDIEN

    Mindeststandards für die Honorare freier Journalistinnen und Journalisten gibt es nicht. Entsprechend mies wird oft gezahlt. Das könnte sich grundlegend ändern. Die dju in ver.di und der DJV haben Entwürfe für gemeinsame Vergütungsregeln bei Tageszeitungen und Zeitschriften erarbeitet und bereits im August an die Verlegerverbände BDZV und VDZ übermittelt. Es dauerte Monate, bis die Verlegerseite reagierte. Nunmehr soll es am 23. / 24. Januar 2003 eine erste Gesprächsrunde beider Seiten geben.

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